So tief kommt keiner! - Die Tuben & Posaunen


Der weiche und volle Ton der Tuba mischt sich mit dem der Posaunen zu einem feierlich klingenden Blechchor.

Die Tuba, der größte Bruder der Blechbläserfamilie, ist das tiefste Instrument aus dieser Familie. Sie besitzt drei bis sechs Ventile. Die Bezeichnung Tuba stammt aus dem lateinischen, wo Tuba "Röhre" bedeutet. Die Rohrlänge beträgt von 5 bis 6 m. Der Tonumfang etwa 3 Oktaven.

 

Bei der Posaune wird die Tonhöhe nicht durch Ventile verändert, sondern mit Hilfe einer U-förmigen Vorrichtung, dem sogenannten Zug. Die stufenlose Regulierbarkeit bietet dem Spieler die Möglichkeit gleitende Übergänge zwischen vielen Tönen herzustellen. Obwohl es so aussieht, als sei die Posaune relativ einfach zu spielen, gehört doch viel Geschick dazu.



Zwei Posaunen und vier Tuben runden das Klangbild mit den tieferen Tönen ab.

 

Während die Tuben die Bassstimme übernehmen, besetzen die Posaunen ihre eigenen Stimmen, welche häufig auch sehr nah an denen der Tenöre sind

 

Namentlich:

 

Posaune:

Robert Strotmeier und

Alfons Kuhlmann

 

Tuba:

Andreas Nierkamp,

Jan-Henrik Schweitzer, 

Ludger Wöstmann und

Tinus Gründker.


Hier - am Unkemänner-Brunnen auf unserem Tie - entsteht demnächst das Bild mit den zwei Posaunisten und vier Tuba-Spielern!!!

 

Kurzgeschichte zu dieser Füchtorfer Sehenswürdigkeit:

Der Unkemänner-Brunnen erinnert an den Sieg über die gleichnamige Räuberbande im Winter des Jahres 1891 und steht auf dem Tie, dem zentralen Dorfplatz Füchtorfs.