Die Gießkannen..., Pardon! - Die Saxophone...


Erfunden 1840 von Belgier Adolphe Sax. Er wollte ein Instrument bauen, das so laut ist wie eine Trompete und so schnell zu spielen wie eine Klarinette. Heraus kam das Saxofon. Obwohl es zum Großteil aus Metall besteht, gehört es zu den Holzblasinstrumenten. Das liegt am Mundstück. Darin befindet sich ein Rohrblatt. Da das Blatt meist aus Schilfrohr und damit aus einem holzähnlichen Stoff besteht, gehört das Saxofon zu den Holzbläsern und besteht aus vier Teilen: dem Rohrblatt, dem Mundstück, dem sogenannten S-Bogen und dem Korpus, also dem Instrumentenkörper. Je größer dieser Körper ist, desto tiefer reichen die Töne, die gespielt werden können. Ganz wichtig sind die Klappen am Korpus. Durch das Öffnen und Schließen der Klappen werden die unterschiedlichen Töne erzeugt - von hoch bis tief.



Zwei Tenor- und fünf Altsaxophone bilden unseren Saxophonsatz. 

 

Auch hier werden jeweils die 1. und 2. Saxophonstimmen je nach Bedarf besetzt.

 

Namentlich:

 

Tenor-Sax:

Sabine Nierkamp und

Ralf Schmidt.

 

Alt-Sax:

Nadine Elfenkämper,

Emily Elfenkämper,

Sarah Ossege,

Doris Hüwe und

Valerie Teepe


Hier - am Torbogen, der Durchgang zum Kirchplatz - entsteht demnächst das Bild mit den 6 Damen  und einem Herren aus dem Saxophonsatz!

 

Kurzgeschichte zu dieser Füchtorfer Sehenswürdigkeit:

Dort, wo heute die Kirche steht, stand früher die „Burg Vuchtorpe“. Im Jahr 1309 baute Heinrich II von Korff eine geräumige Wasserburg auf Harkotten. Während die alte Burg verfiel, wurde dort eine Kirche als religiöser Mittelpunkt der Gemeinde gebaut. Das einzige Relikt aus der alten Burg-Zeit ist der südliche Torbogen.